Aktuelles

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Pumpen-Segnung und Maibaum am 1.5.2026

Optimalen Ausbildungsstand unter Beweis gestellt

 

 

Leistungsabzeichen-Prüfung bei den Feuerwehren Ulbering und Oberham – Alle Teilnehmer haben bestanden

 

Oberham. In vielen Übungsstunden hatten sich über Wochen hinweg 20 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Ulbering und Oberham auf die Prüfungen zu den verschiedenen Stufen des Leistungsabzeichens vorbereitet. Gefordert war bei der Prüfung nun der Außenangriff bei einem angenommenen Brand mit Wasserentnahme über die Tragkraftspritze mit Saugleitung. Auch verschiedene Prüfungsfragen sowie Knoten und Stiche waren eingeübt worden. Ein besonderes Augenmerk wurde nun bei der Prüfung auf dem Gelände der Bio-Zentrale Ulbering mit den insgesamt drei Gruppen u.a. auf die Richtigkeit und Deutlichkeit der Befehle beim Löschangriff gelegt. Aber auch auf die möglichst optimale Geschwindigkeit des Übungsablaufes und auf den richtigen Einsatz der verschiedenen Werkzeuge und Geräte wurde genau geachtet. Als Schiedsrichter waren neben Kreisbrandmeister Gerold Bauer auch der Ehren-Kreisbrandmeister Ludwig Maßberger sowie Gottfried Burner von der Feuerwehr Julbach tätig. Insgesamt traten also 20 Feuerwehrleute der Oberhamer und Ulberinger Wehr zur Prüfung an. Bestanden haben alle, und zwar acht in der Stufe II (Silber), fünf in der Stufe III (Gold) sowie vier in der Stufe Gold grün, einer in der Stufe Gold blau sowie zwei in der Stufe Gold Rot. Die Schiedsrichter bestätigten den Teilnehmern einen sehr guten Ausbildungsstand und gratulierten zur bestandenen Leistungsprüfung. Kreisbrandmeister Gerold Bauer abschließend: „Man sieht, ihr habt eine solide Ausbildung, auf der ihr weiter in der Praxis aufbauen könnt. Damit seid ihr eine unverzichtbare und große Hilfe für den Bürger in Notfällen.“    -wh

 

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Die Aktiven der Feuerwehren Ulbering und Oberham nach der gemeinsam erfolgreich absolvierten Leistungsprüfung zusammen mit den Prüfern (alle v. rechts) Ehren-KBM Ludwig Maßberger, Gottfried Burner und KBM Gerold Bauer sowie mit ihren Kommandanten Michael Ortmaier (FW Ulbering) und Thomas Zacher (FW Oberham).

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung

Feuerwehr-Jugend bestens aufgestellt

 

 

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Oberham – Lob für Kinder- und Jugendarbeit

 

 

Oberham. Bei der Jahreshauptversammlung 2026 der Freiwilligen Feuerwehr Oberham konnte Vorsitzender Andreas Enggruber neben vielen Mitgliedern auch Bürgermeisterin Christine Moser, Kreisbrandmeister Gerold Bauer sowie Abordnungen der Nachbar-Feuerwehren Gschöd, Wittibreut und Ulbering begrüßen. Er berichtete über die zahlreichen gesellschaftlichen Ereignisse, an denen die Feuerwehr teilgenommen habe und dankte besonders Bernhard Obermaier, der sich besondere Verdienste als Ausbilder der Löschkids erworben hatte.

 

Erster Kommandant Thomas Zacher bilanzierte für 2025 insgesamt sechs Einsätze, davon vier mit Bezug zu Brandereignissen und zwei aus dem Bereich der Unfall-Hilfeleistung. Im laufenden Jahr 2026 habe man bereits zwei Brand- und einen technischen Hilfeleistung-Einsatz absolviert. Auch erwähnte er drei Neuzugänge bei den Aktiven, nämlich Sarah Dickl, Fabian Spielbauer und Manuel Dirwimmer. Für 2026 kündigte er eine Leistungsprüfung sowie eine modulare Truppmann-Ausbildung an. Auch freute er sich, dass die neue Tragkraftspritze am 1. Mai den kirchlichen Segen erhalten werde. Bei der Beschaffung des neuen Fahrzeuges TSF-W seien noch einige Hürden behördlicher Art zu überwinden, man sei aber zuversichtlich und danke besonders der Gemeinde für die Bemühungen. Auch sicherte er zu, von der eigenen Feuerwehr 45.000 Euro als Eigenanteil bei der Fahrzeug-Beschaffung zu leisten. Sein Dank galt auch den Nachbar-Feuerwehren, allen Mitgliedern und Aktiven sowie der Feuerwehrführung.

 

Atemschutz-Leiter Johannes Plansky erwähnte, dass man bei der Feuerwehr insgesamt 15 Atemschutz-Geräteträger verfügbar habe und auf über zehn Übungen zurückblicken könne. Jugendwart Sebastian Hirsch von der Nachbar-Feuerwehr Gschöd freute sich über seine insgesamt acht Nachwuchs-Feuerwehrleute und zählte auf, dass man insgesamt 14 Übungen, einen Wissenstest und zahlreiche weitere Ausbildungs-Aktivitäten absolviert habe.

 

Grund zur Freude gab es bei den Lösch-Kids, wie Bernhard Obermaier erwähnte, denn die insgesamt 13 Feuerwehr-Nachwuchs-Kinder hätten alle Prüfungen für das Kinderflämmchen erfolgreich absolviert. „Alle sind buchstäblich mit Feuereifer dabei“, stellte Obermeier fest, und Thomas Donislreiter ergänzte dann um die geplanten Übungen der kleinen Feuerwehrleute in diesem Jahr. Schriftführer Tobias Sigl erwähnte die verschiedenen Vorstandssitzungen und Besprechungen in der Vorstandschaft und gab anschließend Kassier Andreas Hascher das Wort, der in seinem Finanzbericht eine Übersicht zur Kassenlage gab, die sich zufriedenstellend zeige, wobei man auch schon den Blick auf das im Jahr 2028 geplante Gründungsfest lege. Er dankte abschließend allen Mitgliedern und Spendern. Da Kassenprüfer Philipp Enzinger eine perfekte Buchführung bescheinigte, wurden Kasse und Vorstandschaft unter Leitung von Bürgermeisterin Christine Moser einstimmig entlastet.

 

Die Gemeinde-Chefin hob in ihrem Grußwort die Verdienste vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit hervor und gab ihrer Freude Ausdruck, dass sehr gut für den Feuerwehr-Nachwuchs gearbeitet werde. Sie würdigte auch die Eigenbeteiligung der Wehr bei der Beschaffung des neuen Feuerwehrfahrzeuges und dankte für die Beteiligung bei gesellschaftlichen Ereignissen.

 

Kreisbrandmeister Gerold Bauer lobte schließlich die gute Kooperation der vier Feuerwehren in Wittibreut und das aktive Vereinsleben. Er lobte auch die Ausbildung-Initiativen bei der Jugend und die Einsätze vor allem im Bereich des Atemschutzes. Abschließend dankte Vorsitzender Andreas Enggruber noch mehreren verdienten Mitgliedern sowie den Helferinnen und Helfern rund um das Feuerwehrhaus mit einem Präsent und richtete auch ein Dankeschön an die Gemeindeverwaltung.   -wh

 

 

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